Fabienne Fröhlich


fröhlich fabienne portraitFabienne Fröhlich studierte Erziehung und Bildung (B.A.) an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und im Anschluss daran Gender Studies (M.A.) an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. In ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit der Raumöffnung in der pädagogischen Mädchenarbeit und deren Entwicklung hin zu einer queertheoretisch informierten Mädchen_arbeit. Seit 2015 arbeitet sie in Hamburg als Sozialpädagogin im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Mit der Schnittstelle zwischen Gender und Pädagogik befasst sie sich sowohl auf Theorie- als auch auf Praxisebene, zukünftig auch als Referentin für diesen Themenkomplex. Ihre Forschungsinteressen liegen v.a. in den Bereichen geschlechtersensible Pädagogik, Sexualpädagogik, Trans* und Inter*.

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Feministische Mädchenarbeit

Feministische Mädchenarbeit fungiert als selbstkritisches, pädagogisch-politisches Angebot, das der Jugendarbeit zugeordnet wird und aus historischer Perspektive einen starken Bezug zur Frauenbewegung aufweist. Ursprünglich als geschlechtshomogener Schutzraum gedacht, hat sich feministische Mädchenarbeit seit ihrer Entstehung Ende der 1970er Jahr durch die Rezeption (queer-)feministischer und rassismuskritischer Theorien bzw. Konzepte weiterentwickelt: entstanden sind Trans*-Räume und Empowermenträume sowie das Konzept der heteronormativitätskritischen Mädchen_arbeit.

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