Cita Wetterich


wetterich smallCita Wetterich studierte an der Universität Konstanz im Bachelor- und Masterstudiengang Politik- und Verwaltungswissenschaft. Zusätzlich absolvierte sie ein Masterstudium der Sicherheitsstudien an der University of Warwick (UK). Seit 2017 ist sie Doktorandin der Geschlechterforschung an der Universität Basel (Schweiz) und der Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität (ALU) Freiburg. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin arbeitet sie am Seminar für Wissenschaftliche Politik der ALU und am Arnold-Bergstraesser-Institut (ABI). Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Feministische Sicherheitsforschung, Flucht und Migration, Männlichkeit und qualitative Forschungsmethoden.

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Feministische Sicherheitsstudien

Die Feministischen Sicherheitsstudien (Feminist Security Studies, kurz: FSS) sind ein dynamisches Forschungsfeld, in dem vor allem Forschungsthemen und Problemstellungen zu Konflikten, (Un-)Sicherheit sowie Krieg und Frieden in historischen und aktuellen Zusammenhängen bearbeitet werden. Die Feministischen Sicherheitsstudien befinden sich an der Schnittstelle zwischen traditionellen und kritischen Sicherheitsstudien, Theorien der Internationalen Beziehungen, Friedens- und Konfliktforschung und Geschlechterforschung. Das dynamische und heterogene Feld der Feministischen Sicherheitsstudien wird dadurch zusammengeführt, dass feministische Fragestellungen aufgeworfen und feministisch perspektivierte methodische Herangehensweisen umgesetzt werden. Wissenschaftler*innen stützen ihre Forschung insbesondere auf die Erfahrungen von Frauen und Personen der LGBQTIA*-Gemeinschaft, betonen die Notwendigkeit einer selbstreflexiven Haltung und folgen einem emanzipatorischen Erkenntnisinteresse.

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