Imke Schmincke


imke schmincke smallImke Schmincke studierte bis 2001 in Hamburg und Brighton (UK) Soziologie, Politische Wissenschaft, Neuere Deutsche Literatur und Psychologie. Sie arbeitete von 2002 bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Bewegungswissenschaften der Universität Hamburg (UHH) und wurde 2007 mit der körper- und raumtheoretischen Arbeit „Gefährliche Körper an gefährlichen Orten. Eine Studie zum Verhältnis von Körper, Raum und Marginalisierung“ promoviert. Seit 2009 ist sie Mitarbeiterin, seit 2014 akademische Rätin, am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. In ihrem Habilitationsprojekt beschäftigt sich Imke Schmincke mit Fragen der Körperpolitik in der neuen Frauenbewegung. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen unter anderem kritische Gesellschaftstheorien, Geschlechtersoziologie, Körpersoziologie und Theorien sozialer Ungleichheit.

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Körper

Der Körper wird von der kultur-, sozial- und geisteswissenschaftlichen Körperforschung und der Geschlechterforschung gleichermaßen als historisch geworden, kulturell spezifisch und sozial gerahmt verstanden und untersucht. Dabei gerät der menschliche Körper im Spannungsfeld von Natur und Kultur in den Blick. Geschlecht und Körper sind vielfach aufeinander bezogen. Die Naturalisierung des Geschlechtskörpers diente unter anderem dem Ausschluss von Frauen aus der öffentlichen Sphäre.

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